Kunde ohne E-Mail-Adresse: Wie kann eine E-Rechnung zugestellt werden?
Welche Übermittlungswege möglich sind und was das BMF empfiehlt, wenn ein Kunde E-Rechnungen nicht empfangen kann oder die Annahme verweigert.
Praktische Anleitungen, Prozesse, Checklisten und typische Fehler bei der E-Rechnung.
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ZUGFeRD EXTENDED kann steuerlich zulässig sein, muss aber nicht ohne Vereinbarung verarbeitet werden. Was im B2B-Bereich zu beachten ist.
Warum umsatzsteuerhaltige Bruttopreise je Rechnungsposition im aktuellen Rechenmodell der EN 16931 nicht als Ausgangswerte unterstützt werden.
Wie ZUGFeRD einen einheitlichen B2B- und B2C-Prozess ermöglichen kann und welche Voraussetzungen bei Zustimmung, Profil und Datenkonsistenz gelten.
Warum die strukturierte Originaldatei zählt und welche Schritte für eine nachvollziehbare Aufbewahrung wichtig sind.
Was seit 2025 beim Empfang gilt und wie Unternehmen Empfang, Prüfung und Weiterverarbeitung sinnvoll organisieren.
E-Rechnungen benötigen häufig ergänzende Unterlagen. Wie ERP, Workflow und Archiv ein vollständiges, nachvollziehbares Belegpaket bilden können.
Workflow-Automatisierung ist mehr als ein digitaler Ablauf. Welche Kriterien bei Dokumenten, Berechtigungen, Tests und Systemanbindung wichtig sind.
E-Rechnungen lösen viele Folgeprozesse aus. Wie Fachanwendungen Zuständigkeiten, Freigaben und ergänzende Informationen strukturiert zusammenführen können.
E-Rechnungen sind kein reines IT-Thema. Warum klare Zuständigkeiten, Prüfungen und digitale Freigaben für einen funktionierenden Prozess entscheidend sind.